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Brustvergrößerung

Möglichkeiten der Brustvergrößerung

Brustvergrößerung Klagenfurt

Dem Wunsch, eine schön geformte, volle, attraktive Brust zu haben kann heutzutage mit Hilfe der Ästhetischen Chirurgie nachgekommen werden. Es stehen unterschiedliche Möglichkeiten der Brustvergrößerung zur Auswahl. Am häufigsten werden Silikongelimplantate zur Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) verwendet. Als Alternative zu den Silikongelimplantaten hat sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett bewährt.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Wir verwenden zur Brustvergrößerung ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte der führenden Hersteller! Die neuesten Implantate der großen Firmen wie Allergan und Mentor werden mittlerweile mit einer Lebensgarantie versehen. Das heißt, ein Auswechseln der Implantate alle 10 – 15 Jahre ist nicht mehr zwingend erforderlich. Silikongelimplantate werden nach zahlreichen Studien als sicher angesehen. Ein Ausrinnen des Silikongels wie früher manchmal zu sehen war, tritt bei den neuen Implantaten aufgrund der Kohäsivität (Zähflüssigkeit) des Gels nicht mehr auf. Ein erhöhtes Risiko für Krebs oder eine Autoimmunerkrankung nach Implantation von Silikongelimplantaten konnte nicht festgestellt werden. Auch ein Übertritt von Silikon beim Stillen in die Muttermilch konnte nicht nachgewiesen werden. Interessanterweise finden sich jedoch Rückstände von Silikon in der gekauften Milch aufgrund der Lagerung und Gewinnung der Milch mit silikonhaltigen Materialien.

Brustimplantat - Vor oder hinter dem Brustmuskel

Brustimplantat vor oder hinter dem Brustmuskel

Es werden runde Implantate von anatomischen, tropfenförmigen Implantaten unterschieden. Die Oberfläche kann glatt oder texturiert sein. Das Brustimplantat kann vor dem Brustmuskel oder hinter dem Brustmuskel eingebracht werden wobei wir ganz klar die Implantatlage hinter dem Brustmuskel (subpektoral) bevorzugen, weil dadurch das Implantat weniger sicht- und tastbar ist, ein Hängen (Ptose) der Brüste im Langzeitverlauf deutlich reduziert werden kann und Studien von einem geringeren Risiko einer Kapselfibrose bei subpekoraler Implantatlage ausgehen.

Über das Langzeitrisiko einer Kapselfibrose nach Implantation eines Implantates muss jeder Patient vor einer Brustvergrößerung aufgeklärt werden.

Narben bei Brustvergrößerung mit Implantaten

Damit wir das Silikonimplantat an die richtige Position bringen können muss ein Hautschnitt über ca. vier cm gemacht werden. Dafür sind drei unterschiedliche Zugangswege möglich. Entweder wird das Implantat über einen Schnitt in der Achsel, über einen Schnitt im Bereich des Warzenhofes (Areola) oder über einen Schnitt in der Brustumschlagfalte eingebracht.

Nach der Brustvergrößerung

Nach einer Brustvergrößerung

Für zwei bis drei Tage sind Schmerzen bzw. ein Druckgefühl aufgrund der Dehnung des Brustmuskels nach der Brustvergrößerung möglich. Hierfür bekommen sie Schmerzmittel mit nach Hause. Wir empfehlen das Tragen eines speziellen BH`s für sechs Wochen. Sport sollte ebenfalls für zumindest sechs Wochen vermieden werden, eine Arbeitsunfähigkeit besteht normalerweise für ca. eine Woche. Nähte müssen keine entfernt werden.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei genug vorhandenem Fettgewebe stellt die Brustvergrößerung mit Eigenfett eine echte Alternative zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten dar. Es entstehen so gut wie keine Narben und ein äußerst natürliches Ergebnis. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist insbesondere für folgende Frauen gut geeignet:

  • Frauen die unter einem Fettüberschuß an Bauch, Hüfte und/oder Oberschenkel leiden bei gleichzeitig vorhandener kleiner Brust.
  • Frauen die bei einer Brustvergrößerung auf Fremdkörper wie Silikonimplantate verzichten möchten.
  • Frauen die ein langfristiges, natürliches Ergebnis erzielen wollen.
  • Frauen die das Risiko einer Kapselfibrose oder eines Implantataustausch vermeiden wollen.
  • Frauen mit einer Brustasymmetrie oder angeborener Brustfehlbildung.
  • Frauen die eine Brustvergrößerung ohne Narben wünschen.

Brustrekonstruktion mit Eigenfett

Auch zur Brustrekonstruktion nach Tumoroperation stellt die Fetttransplantation eine gute Alternative zur aufwendigen Brustrekonstruktion mittels Lappenplastik dar. Auch hierbei kann in mehreren Eingriffen ein natürliches Ergebnis bei reduziertem Risiko erzielt werden. Insbesondere Asymmetrien können gut ausgeglichen werden und die Narben welche im Rahmen der Tumorresektion entstanden sind werden aufgrund der Stammzellen im Eigenfett unauffälliger.

 

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