Brust OP mit Eigenfett

Brustvergrößerung mit körpereigenem Material

Frontprofil einer jungen Frau

Vergrößerung der Brüste mithilfe von Eigenfett

Wünschen Sie eine Brust OP ohne Implantate, kommt für Sie zum Beispiel die Behandlung mit Eigenfett infrage. Der Aufbau von Brustvolumen mithilfe körpereigener Fettzellen wird seit den 1990er-Jahren erfolgreich angewandt.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei genug vorhandenem Fettgewebe stellt die Brustvergrößerung mit Eigenfett eine echte Alternative zur Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten dar. Es entstehen so gut wie keine Narben und ein äußerst natürliches Ergebnis. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist insbesondere für folgende Frauen gut geeignet:

  • Frauen die unter einem Fettüberschuss an Bauch, Hüfte und / oder Oberschenkel leiden bei gleichzeitig vorhandener kleiner Brust
  • Frauen die bei einer Brustvergrößerung auf Fremdkörper wie Silikonimplantate verzichten möchten
  • Frauen die ein langfristiges, natürliches Ergebnis erzielen wollen
  • Frauen die das Risiko einer Kapselfibrose oder eines Implantataustausch vermeiden wollen
  • Frauen mit einer Brustasymmetrie oder angeborener Brustfehlbildung
  • Frauen die eine Brustvergrößerung ohne Narben wünschen

Wie läuft die Eigenfett-Unterspritzung der Brüste ab?

Die eigenen Fettzellen können Ihrem Busen nicht nur mehr Volumen geben, sondern verbessern zusätzlich die Hautelastizität. Sie werden vor der Brust-OP dort entnommen, wo überschüssiges Fettgewebe vorhanden ist: Hüfte, Oberschenkel, Po oder Bauchregion. Dies geschieht mithilfe einer Fettabsaugung (Liposuktion). Zuerst markiert der Plastische Chirurg die für die Entnahme geeigneten Körperstellen. Anschließend erhalten Sie eine Vollnarkose oder werden in Dämmerschlaf versetzt, während Dr. Matthias Kolloros das Fett mithilfe des Tumeszenzverfahrens über winzige Kanülen absaugt. Danach wird es im sterilen Sammelbehälter von Blut- und Ölpartikeln gereinigt und konzentriert.

Die aufbereiteten Fettzellen werden dann an den zuvor definierten Stellen in unterschiedlicher Menge in das Brustgewebe injiziert, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erreichen. Der erzielte Volumenzuwachs ist sofort sichtbar. Damit Ihre Brüste ihre neue Form behalten, tragen Sie danach einige Tage lang einen Watteverband. Er sorgt dafür, dass die eingebrachten Fettzellen gut anwachsen. An den Entnahmestellen müssen Sie vier bis sechs Wochen lang ein Kompressionsmieder tragen. Das endgültige Ergebnis ist allerdings erst in frühestens 8 Wochen zu sehen, wenn die injizierten Fettzellen mit dem vorhandenen Fettgewebe verwachsen sind. Auf 20 bis 30 % von ihnen trifft das nicht zu: Sie werden vom Körper abgebaut.

Brustrekonstruktion mit Eigenfett

Auch zur Brustrekonstruktion nach einer Tumoroperation stellt die Fetttransplantation eine gute Alternative zur aufwendigen Brustrekonstruktion mittels Lappenplastik dar. Auch hierbei kann in mehreren Eingriffen ein natürliches Ergebnis bei reduziertem Risiko erzielt werden. Insbesondere Asymmetrien können gut ausgeglichen werden und die Narben, welche im Rahmen der Tumorresektion entstanden sind, werden aufgrund der Stammzellen im Eigenfett unauffälliger.

 

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