Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung (FAQ)

Ästhetische und Plastische Chirurgie in Klagenfurt

Frau hält ein Brustimplantat

FAQ zur Brustvergrößerung - Facharzt Dr. Kolloros

Eine Brust-OP wird in der Regel bei Patientinnen durchgeführt, die die Volljährigkeit erreicht haben. Erst dann ist das Brustwachstum abgeschlossen.

Dr. Matthias Kolloros verwendet bei Brustoperationen Implantate der Firmen Mentor und Motiva. Beide Hersteller garantieren eine Lebensgarantie auf die Haltbarkeit der Silikonkissen. Im Gegensatz zu noch vor ein paar Jahren müssen die Kissen daher nicht zwingend nach zehn bis 15 Jahren ausgetauscht werden. Je nach persönlicher Veranlagung wird sich die Haut an der Brust im Alter jedoch trotz Implantaten verändern. Mit einer Bruststraffung kann dem entgegengewirkt werden.

Ihre letzte Vorsorgeuntersuchung gegen Brustkrebs sollte zum OP-Termin bei uns weniger als zwölf Monate zurückliegen. Bitte verzichten Sie drei Wochen vor Ihrem großen Tag auf blutverdünnende Medikamente wie Aspirin sowie möglichst auf Alkohol und Nikotin.
Am Tag der OP sollten Sie nüchtern erscheinen, alle Piercings und anderen Schmuck abnehmen und auf Make-Up verzichten. Kümmern Sie sich bestenfalls um einen Angehörigen, der Sie bei einem möglichen Unwohlsein am Folgetag aus dem Ästhetik-Zentrum abholt.

Durch die Betäubung des zu behandelnden Bereiches haben Sie während des Eingriffs keinerlei Schmerzen. Im Anschluss können muskelkaterähnliche Symptome auftreten, die durch die Dehnung des Brustmuskels verursacht werden und nach wenigen Tagen abklingen. Hierfür bekommen Sie Schmerzmittel mit nach Hause.

Nach dem Eingriff sollten Sie sich vor allem schonen. Bitte verzichten Sie für zwei Tage auf das Duschen, für zwei Wochen auf das Baden. Wir empfehlen das Tragen eines speziellen Stütz-BHs für sechs Wochen. Sport sollte ebenfalls für zumindest sechs Wochen vermieden werden. Nähte müssen keine entfernt werden.

Sie sind nach drei bis fünf Tagen wieder gesellschaftsfähig. Eine Arbeitsunfähigkeit besteht normalerweise (zum Beispiel bei einem Bürojob) für eine Woche. Bei einer körperlich fordernden Tätigkeit kann auch eine längere Krankschreibung erforderlich sein.

Die endgültige Form und Beschaffenheit Ihrer neuen Brust ist nach sechs bis acht Wochen sichtbar.

Alle drei Schnittvarianten hinterlassen nach dem Eingriff kleine Narben. Diese verblassen im Laufe der Zeit jedoch immer mehr und werden ein Jahr nach dem Eingriff kaum noch sichtbar sein.

Ziel ist es, ein natürliches Ergebnis bei der Brust-OP zu erhalten. Daher muss, ganz unabhängig von der gewünschten Körbchengröße, Ihr individueller Körperbau berücksichtigt werden. Ihre neue Brust soll zum Gesamtbild Ihres Körpers passen! Die geeignete Implantatgröße wird, wie auch die Form des Kissens, im ausführlichen Gespräch vorab mit Ihnen geklärt.

Das Stillen eines Kindes ist auch mit Implantaten kein Problem. Die Milchdrüsen werden bei der Operation nicht verletzt.

Eine Mammographie und Ultraschalluntersuchung sind auch mit Implantaten möglich. Sie sollten jedoch vor der Vorsorgeuntersuchung auf Ihre Implantate hinweisen.

Je nach verwendeten Silikonkissen und der Operationsmethode können die Gesamtkosten für eine Brust-OP stark variieren. Grundsätzlich sollte mit einer Summe zwischen 4.500 und 7.000 Euro gerechnet werden. In diesem Preis enthalten sind alle Kosten für Vorgespräche und Untersuchungen, die Operation selbst und die Nachbehandlung.

Grundsätzlich sollte die Wahl des Arztes für eine Brustoperation nie kostenabhängig sein. Brust-OPs zu Dumpingpreisen, beispielsweise in Osteuropa, schonen nur Ihren Geldbeutel, jedoch nicht Ihren Körper. Hier wird oftmals minderwertiges Material verwendet. Entscheiden Sie sich immer für einen Arzt, der Ihnen auch nach dem Eingriff bei Fragen und Problemen zur Verfügung steht.

In der Regel wird eine Brust-OP nicht von der Krankenversicherung übernommen. In Einzelfällen ist eine Kostenübernahme jedoch möglich - vor allem dann, wenn die Patientin seelisch unter ihrem Busen leidet und eine Vergrößerung von therapeutischer Bedeutung sein kann. Auch eine Wiederherstellung der Brust nach einer Amputation oder einem Unfall wird meistens übernommen.

Trotz der vielen Vorteile, die die Vergrößerung der Brüste den Patientinnen bringt, gibt es wie bei anderen chirurgischen Eingriffen das generelle Operationsrisiko. Normalerweise treten bei der Brust-OP keine gravierenden Komplikationen auf. Allerdings kann es zu Empfindungsstörungen im Bereich der Brustwarze kommen, die im weiteren Verlauf wieder verschwinden. Der Druckschmerz und das Spannungsgefühl in den Brüsten sind normale Folgeerscheinungen des Eingriffs und klingen einige Tage später von selbst ab. Auftretenden Blutergüsse und Schwellungen gehen meist innerhalb der folgenden Wochen vorüber. Die Stillfähigkeit bleibt im Normalfall unbeeinträchtigt. In Ausnahmefällen sind Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen möglich, die die kurzzeitige Entnahme der Brustimplantate erfordern.

Bei manchen Patientinnen entsteht eine sogenannte Kapselfibrose. So nennt der Mediziner die Verdickung und Verhärtung der kapselartigen Bindegewebehülle, die das Silikonkissen im Lauf des Heilungsprozesses umgibt. Zieht sie sich zusammen, verursacht sie Schmerzen und kann sogar dafür sorgen, dass das Implantat nicht mehr richtig sitzt und ausgetauscht werden muss. Warum es mitunter zu Kapselfibrosen kommt, konnte medizinisch noch nicht geklärt werden. In sehr seltenen Fällen kann es nach dem Einsetzen von Silikonkissen zum Brustimplantat-assoziierten anaplastischen großzelligen Lymphom (BIA-ALCL) kommen, einer bisher noch nicht vollständig erforschten hämatologischen Krebserkrankung.

 

Sie träumen schon lange von einer Brustvergrößerung von B auf C, von einem A- auf ein B-Körbchen oder einem ähnlichen Ergebnis und wollen sich auch ohne BH endlich richtig wohl in Ihrer Haut fühlen? Vereinbaren Sie gern einen unverbindlichen Beratungstermin im Ästhetik-Zentrum in Klagenfurt oder Judenburg!
Dr. Matthias Kolloros ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Kärnten und der Steiermark mit 15 Jahren Erfahrung. Bei einem Ersttermin spricht er mit Ihnen über Ihre Vorstellungen und Wünsche und klärt Sie zu den medizinischen Voraussetzungen und Möglichkeiten der Mammaaugmentation auf. Gemeinsam stellen wir fest, welche Ergebnisse bei Ihnen erzielt werden können und welche Kosten auf Sie zukommen.

 

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