Häufig gestellte Fragen zur Therapie gegen Haarausfall mittels PRP (FAQ)

Facharzt Dr. Kolloros in Klagenfurt

Frau hält Bürste mit Haarbüschel

FAQ zur PRP-Therapie - Facharzt Dr. Kolloros

Die PRP-Therapie kann bei jeder Form von Haarausfall durchgeführt werden. Dazu zählen diffuser Haarausfall (gleichmäßig am gesamten Kopf), kreisrunder Haarausfall, Geheimratsecken, Haarausfall am Haaransatz oder Hinterkopf.
Bei diffusem Haarausfall verspricht die PRP-Therapie die beste Wirkung, aber auch bei kreisrundem Haarausfall und anderen Formen ist die Erfolgsquote hoch.

Bei Ihnen sollten keine Blutgerinnungsstörungen vorliegen. Auch bei einer Autoimmunerkrankung wie HIV oder Hepatitis, oder einer Krebserkrankung eignet sich die Behandlung mit PRP nicht. Bei einer Schwangerschaft sollte ebenfalls keine PRP-Therapie gegen Haarausfall durchgeführt werden. In allen anderen Fällen spricht nichts gegen eine Behandlung.

Laut einer Studie bleiben mehr als zwei Drittel der Behandelten mit diffusem Haarausfall auch noch drei Jahre nach der Therapie von Haarausfall verschont. Bei nachlassender Wirkung kann der Eingriff wiederholt werden.

Tabletten gegen Haarausfall können eine Potenzstörung oder einen Libidoverlust zur Folge haben. Eine Therapie gegen Haarausfall mittels Eigenblut zeigt diese unangenehme Nebenwirkung hingegen nicht. Sie stellt eine gute Alternative zur Prävention von Haarausfall, beziehungsweise zur Verstärkung des Haarwachstums dar. Die PRP-Therapie ist besonders risikoarm: Es handelt sich um eine natürliche Methode, bei dem ausschließlich ein körpereigener Stoff injiziert wird. Das heißt, dass Unverträglichkeiten und allergische Reaktionen praktisch ausgeschlossen sind. In seltenen Fällen treten nach einer Behandlung Schwellungen, Rötungen oder Blutergüsse auf, die jedoch schnell abklingen.

In der Regel ist das Injizieren des Plasmas gut erträglich. Es ist auch keine Betäubung der Kopfhaut notwendig.

Bei dieser Therapie ist es besonders wichtig, dass Sie sieben Tage vor Ihrem Termin auf blutverdünnende Medikamente (wie Aspirin und Ibuprofen) verzichten. Auch Sonnenbäder sollten mindestens 14 Tage zurückliegen. Während des gesamten Behandlungszeitraumes wird empfohlen, Ihre Kopfhaut vor einer intensiven UV-Strahlung zu schützen.

Die Kosten einer Therapie gegen Haarausfall mittels PRP liegen zwischen 350 € und 550 €. Sie sind immer abhängig von der Menge des zu gewinnenden PRP – also der Größe des Areals Ihrer Kopfhaut, die behandelt werden soll und der Anzahl der Sitzungen. Bei einem Beratungsgespräch mit Dr. Matthias Kolloros erhalten Sie detaillierte Informationen zu den auf Sie zukommenden Kosten.

 

Endlich wieder volles Haar: Dank einer PRP-Therapie im Ästhetik-Zentrum in Klagenfurt und Judenburg

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